Alte Rebsorten

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Martin vor 4 Wochen.

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  • #344

    Oberpfaelzer
    Teilnehmer

    „Gelber Muskateller“, „Gewürztraminer“ und all diese alten Sorten…
    Schaut man in alte Sortenbücher, ist der Ertrag sehr gering, bei relativ hohem Pflegeaufwand.
    Wir lernten noch, daß diese Sorten keine hohe Resistenz aufwiesen(soweit ich mich entsinne) gegen die Pilzkrankheit „Peronospora“. Gut- diese Sorten halten/tragen viel länger. Oder ist da auf wundersame Weise etwas geschenen(Zuchtoptimierung/Genoptimierung) was sich meiner Kenntnis entzieht?

    Solch alte Bestockungen liefern gerademal 1/3 tel des Ertrages als beispielsweise beim Müller Thurgau oder Bacchus.

    Klartext:
    Ich setze auf alte Reben, schon wegen der Forschung in den USA wegen der gentechnisch veränerten Unterlagsreben. Meine Frage bei den Winzern ist immer dieselbe:
    „Wie alt ist denn die Bestockung“?

    Vorweggenommen: selten älter als 8 Jahre.

    Seit 35 Jahren im Gewerbe…
    Gelber Muskateller und Gewürztraminer wurden von Seiten der Winzer schlecht gemacht, weil sie eben so geringe Erträge lieferten. Und nun dieser Gesinnungswandel?!

    Warum?
    Ich bin dankbar für wirklich kompetente Antworten, das ich Anschlußfragen habe, die ins Detail gingen.
    Mal sehen, WER da antwortet.

    #450

    Martin
    Mitglied

    Huch, da hat sich ja leider noch niemand gefunden…
    Schade.

    Ich erkläre mir den Wandel damit dass es Trend ist wieder nachhaltig zu sein.

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