!976-er Weine, Aus- und Spätlesen

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  harald44 vor 2 Jahre, 6 Monate.

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    harald44
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    Meine Frage:
    Ich kaufte mir in den 80er Jahren eine ganze Menge von Weinen aus allen möglichen deutschen Anbaugebieten des Spitzenjahrgangs 1976, der bis heute – 2015 – unerreicht ist.
    a) Diese Weine, mittlerweile habe ich von damals rund 350 Flaschen etwa 300 über die Jahre verteilt ausgetrunken, scheinen nicht zu altern, denn wann immer ich eine Flasche öffne, dann schmeckt dieser ebenso gut wie vor fünf Jahren, vor zehn Jahren oder vor fünfzehn Jahren. Woran liegt das?
    b) Diese Weine sind aus allen möglichen Anbaugebieten Deutschlands, schmecken aber durchweg alle sehr gut und sind ohne Ansehens des Ettiketts oder der Winzerei qualitativ gleich gut. Woran könnte das liegen?
    c) In den Neunziger Jahren mußte ich meine damals über dreihundert Flaschen wegen Umzugs in eine Wohnung, die keinen Keller hatte, in einer Speisekammer lagern. Damals gabe es eine länger anhaltende hochsommerliche Trockenheit, so daß in dieser Speisekammer, dem Weinlagerraum, über mehrere Wochen eine Temperatur von etwa 30 °C herrschte. Ich befürchtete damals, daß alle meine Wein von beträchtlichem Wert dadurch kaputt gegangen sein könnten, jedoch hatten ausnahmenslos alle Weine diesen Temperaturschock schadlos überstanden. Woran könnte das gelegen haben?

    Zum Schluß noch: Was sollen diese englischen Einsprengsel auf dieser Seite? Wir können und verstehen alle unsere wunderbare deutsche Sprache, so daß nicht nur ich diese Art von „Sprachschaschlik“ als wertlos und beim Lesen als äußerst störend empfinden dürfte.

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